Final Fantasy XIV A Realm Reborn Action Fantasy MMORPG Screenshot 07

Über 6.000 Cheater werden aus Final Fantasy XIV verbannt

Square Enix greift bei Cheatern im MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn hart durch und verbannt über 6.000 Spieler.

Gestern gab das Unternehmen bekannt, insgesamt 6.154 Accounts des MMORPGs dauerhaft gesperrt zu haben. Dabei soll es sich um Cheater handeln, welche sich unfaire Vorteile im Spiel verschafft haben. Der Bann soll permanent sein. Hinzu kamen noch 156 Accounts, die wegen anderer Regelbrüche gesperrt wurden sowie 568 Accounts, welche eine temporäre Sperre erhalten haben. Diese haben angeblich gegen die Nutzungsbestimmungen des Spiels verstoßen. Das erspielte Ingame-Geld dieser Accounts wird von Square Enix eingezogen. Dabei handelt es sich um 367,7 Millionen Gil. Sicher ein herber Verlust für die betroffenen Spieler.

Die Entwickler möchten die Spieler auch noch einmal eindringlich daran erinnern, dass sie jeden Fehler im Spiel unverzüglich zu melden haben und keinesfalls ausnutzen dürfen. Sollte es entdeckt werden, dass jemand einen Bug ausgenutzt hat, so hat dieser Spieler mit schlimmen Strafen zu rechnen, die unter Umständen zur Sperre des Accounts auf Lebenszeit führen können. Daneben ist es auch verboten, sich an Aktionen zu beteiligen, welche gegen die Nutzungsbedingungen des Spiels verstoßen. Es dürfen auch keine Programme von Drittherstellern benutzt werden, die es Spielern erlauben, Dinge zu tun, die man regulär nicht im Spiel tun kann. Darunter etwa Gil generieren, sich sehr schnell fortbewegen oder sich zu teleportieren. Square Enix warnt eindringlich davor, sich nicht an die Nutzerbedingungen zu halten, da man hier mit aller Härte durchgreifen wird.  Im Zweifelsfall sollte man sich lieber an den Support des MMOs wenden.

Cheater sind ein großes Problem in MMORPGs und es ist nicht immer so einfach, einen Cheater zu finden und zu überführen. Doch im Fall der 6.154 Accounts des MMORPGs Final Fantasy XIV konnten die Cheater eindeutig identifiziert werden und müssen nun mit ihrer Strafe leben.

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