Final Fantasy XIV A Realm Reborn Action Fantasy MMORPG Screenshot 03

Shanda Games ist chinesischer Final Fantasy XIV-Publisher

Das MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn wird in Kürze in China starten. Dort übernimmt der Publisher Shanda Games den Betrieb des Spiels, was vielen Spielern missfällt.

Shanda Games konnte sich in jüngster Zeit nicht besonders mit Ruhm bekleckern. Vor allem die Einstellung des MMORPGs RIFT liegt vielen chinesischen Spielern noch schwer im Magen. Dies liegt daran, dass im chinesischen Spielemarkt das Free to Play-Geschäftsmodell bei den Spielern am meisten Anklang findet. Shanda Games setzt aber verstärkt auf ein Pay to Play-Modell. So auch bei RIFT, das in anderen Ländern längst Free to Play ist. Daher verstanden viele chinesische Spieler nicht, warum sie dafür bezahlen sollten, das MMO zu spielen. Aus diesem Grund lief es auch alles andere als gut und wurde schon wenige Monate nach Spielstart wieder eingestellt. Nun bringt Shanda Games auch Final Fantasy XIV mit Pay to Play-Modell in China auf den Markt. Wieder sind die Fans irritiert und enttäuscht. Zwar besitzt Square Enix‘ MMO in anderen Ländern ein Abo-Modell, doch das sind chinesische Spieler nicht gewöhnt, weswegen man hofft, das Spiel würde mit einem Free to Play-Modell in China angeboten werden. Es könnte jetzt also sein, dass Final Fantasy XIV das selbe Schicksal droht wie RIFT.

Aber es gibt bereits Gerüchte, denen zufolge Shanda Games über seinen Schatten springen und das MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn mit einem Free to Play-Modell anbieten könnte, sollte es mit Pay to Play keinen Erfolg haben. Ob dem aber so ist, wurde bisher nicht bestätigt. Final Fantasy XIV wird in China aber von sehr vielen Spielern heiß erwartet, weswegen es einer Katastrophe gleich kommen würde, sollte das Spiel dort nicht erfolgreich sein, weil man sich für das falsche Geschäftsmodell entschieden hat.

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