Final Fantasy XIV A Realm Reborn Fantasy MMORPG Screenshot #46

Final Fantasy XIV: Kostenloses Wochenende angekündigt

Wer das MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn aufgehört hat zu spielen und gerne mal wieder reinschauen möchte, der kann das an diesem Wochenende kostenlos tun.

Square Enix hat nach dem Update auf Version 2.1 ein kostenloses Wochenende für das MMO angekündigt, bei dem alle ehemaligen Spieler ohne Kosten von Samstag, den 11. Januar um 12:00 Uhr a.m. PST bis Montag, den 13. Januar um 12:00 Uhr PST spielen dürfen. Square Enix erhofft sich so natürlich, dass ehemalige Spieler durch die vielen Neuerungen, die Update 2.1 ins Spiel bringt – darunter beispielsweise das Housing-System und neue Endgame-Inhalte – wieder Lust auf das MMORPG bekommen und wieder einsteigen wollen. Habt ihr also aufgehört zu spielen, wollt aber mal wieder reinschnuppern und sehen, was sich alles geändert hat, dann merkt euch dieses Wochenende vor.

Es gibt aber auch nicht so erfreuliche Nachrichten rund um Final Fantasy XIV. So hat Square Enix mal wieder den Bannhammer ausgepackt und mehr als 1.000 Accounts zum neuen Jahr gesperrt. Angeblich handelt es sich bei den betroffenen Spielern um Personen, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen und Cheats, Exploits und Real-Money-Trading genutzt haben. Dabei sollen 969 Spieler aufgrund von Werbung für Real-Money-Trading-Portale und 191 weitere Spieler wegen Cheatens und Exploits sowie weiterer Verstöße gegen die Nutzerbedingungen gebannt worden sein. Square Enix ist nicht zimperlich, was das angeht, da man illegale Aktivitäten unbedingt aus dem Spiel heraushalten will. Daher greifen die Entwickler auch auf die Hilfe der Spieler an sich zurück und fordern jeden dazu auf, illegale Aktivitäten sofort zu melden, sodass man dagegen vorgehen kann. Habt ihr Cheater bemerkt, dann meldet sie im Spiel mittels des Ingame-System-Menüs unter „Kundendienst“, „Kontakt aufnehmen“ und hier „Unrechtmäßige Aktivität melden“. Um nicht selbst gebannt zu werden, solltet ihr euch in Final Fantasy XIV also besser an die Nutzerbedingungen halten.

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