Final Fantasy XIV A Realm Reborn Fantasy MMORPG Screenshot #33

Bann-Welle in Final Fantasy XIV wegen Gil-Verkaufs

Dass das MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn nicht frei von Fehlern ist, hat schon der Start gezeigt, bei dem die Server völlig überlastet waren.

Inzwischen konnten die technischen Probleme größtenteils behoben werden und das MMO läuft derzeit sehr gut. Allerdings gibt es noch immer Grund für die Community, sich zu ärgern. Denn seit dem Start von Final Fantasy XIV ist der illegale Handel mit der Ingame-Währung Gil ein großes Problem im Spiel. Zwar schreitet SquareEnix ein, sofern dies bemerkt wird, doch so ganz zufrieden sind die Spieler mit der aktuellen Situation nicht. Denn noch immer wird Gil im Spiel über Nachrichten oder sogar auch offen im Chat gegen echtes Geld angeboten. SquareEnix möchte den Spielern aber zeigen, dass man das Problem sehr wohl ernst nimmt und auch dagegen vorgeht und hat deswegen bekannt gegeben,dass man zwischen dem 20. und 26. November 2013 rund 3800 Accounts permanent gesperrt hat. Bei diesen Account konnte nachgewiesen werden, dass sie Gil gegen echtes Geld verkauft haben. Unter den Account-Sperren befanden sich aber natürlich auch Sperren wegen anderer Regelverstöße. Die Community des MMORPGs Final Fantasy XIV hofft nun aber auch darauf, dass man eine dauerhafte Lösung findet, den Handel von Gil im Spiel komplett zu unterbinden – sicher keine leichte Aufgabe für die Entwickler, da Goldhandel in so gut wie allen MMOs ein großes Problem ist.

Aktuell arbeitet das Unternehmen daran, das große Content-Update 2.1 für das MMO fertig zu stellen. Das Update soll am 17. Dezember erscheinen und unter anderem das lang erwartete Housing-Feature sowie weiteren Engdgame-Content und Inhalte für PvP-Fans mit sich bringen – natürlich neben den obligatorischen Bugfixes und Balancing-Anpassungen. Weitere Updates befinden sich schon in Planung, denn SquareEnix möchte das MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn noch lange betreiben und die Spieler motivieren, dabei zu bleiben.

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